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Schnee, Puppen, Messpunkte.

Während unserer SRT-Übung Anfang Mai stellten drei FUNDler fest, dass das kommende (verlängerte) Wochenende doch tatsächlich noch komplett unverplant war – ein Umstand, der sich schnell ändern ließ. So reisten Dirk, Patrick und Klaus ziemlich kurzfristig am „Vatertag“ (14.05.2026, Christi Himmelfahrt) zum Dachstein, um einige offene Projekte abzuhaken. Bei Neuschnee fuhren wir unseren mit Flüssignahrung beladenen „Bollerwagen“ zur Hütte und tauschten noch am Nachmittag einen Datenlogger im Eiswindloch (1547/30).

Das Ziel für Freitag war, die Vermessung des Highway to Hell(bachklamm) an die alten Messzüge aus 1975 anzuschließen. Michael und Patrick waren im Oktober 2022 in die sogenannte „Oskarkluft“ durchgestiegen, zudem gibt es über die nahegelegene „Himmelsstiege“ eine weitere Verbindung in die Hellbachklamm. Das Problem bei historischen Anschlüssen: während unsere Messpunkte mit dezenten Nagellack-Punkten markiert sind, findet sich von den alten Vermessungen ziemlich genau nichts. Wir haben daher die relevanten (alten) Messzüge vorab herausgesucht und anhand lokaler Gegebenheiten versucht, diese zu rekonstruieren. Auf diese Art haben wir die Oskarkluft mit einer (vermuteten) Genauigkeit von ca. 30cm anschließen können. Die Verbindung über die Himmelsstiege konnten wir leider noch nicht abschließen: hier muss man etwa 20 Meter (!) eine Kluft senkrecht nach oben klettern; die Sicherung dieser Kletterei hatte recht lange gedauert und das mitgebrachte Seil war knapp zu kurz, so dass wir hier demnächst nochmal vorbeischauen werden.

Am Samstag stand ein Arbeitseinsatz auf dem Programm: in der „Arkadenkluft“ im Schauhöhlen-Teil wurde eine Puppe in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet und durch eine jüngere Nachfolgerin ersetzt. An der Stelle kurz nach dem „Mitternachtsdom“ zeigt die Puppe einen typischen SRT-Aufstieg. Aufgrund der dauerhaften Nässe leiden aber Puppe und Material auf Dauer, daher war ein Austausch aus Sicherheitsgründen erforderlich. Der Zustieg für die Arbeiten erfolgt ganz oben durch die Arkadenkluft – ganz zur Freude der Besuchergruppen, die in 30m Höhe plötzlich einen „echten“ Höfo sehen, während letzterer leise vor sich hin fluchend zentimeterweise vom Gatsch verschluckt wird. So dauerte es aufgrund des unglaublichen Lehms (und somit glitschiger Seile), komplizierter Seiltechnik und Umbau der Puppen etwa vier Stunden, bis die Arbeiten erledigt waren.

Das nächste Ziel war der „Dreiteilige Abgrund“ (somit der obere Einstieg in den Highway to Hellbach(klamm)). Unerwartete Eisbildungen dort ließen uns kurz zweifeln, aber letztendlich gelangten wir in den Eiscanyon und konnten dort mit einer Genauigkeit von <10cm die Messzüge verbinden. Der Ringschluss ist somit fertig, die Daten werden nun aufbereitet und in Kürze weitergeleitet.

Nach einem gemeinsamen Abendessen und sehr unterhaltsamen Abend mit einem guten Freund der Seilbahn schauten wir noch „kurz“ bei der Emmahütte vorbei, wo unsere Wiener Nachbarn eine Gruppe ungarischer Höhlenforscher zu Besuch hatten. Der Abend endete zum Glück noch deutlich vor Sonnenaufgang (gegen 03:00).

Vielen Dank nochmal an die Dachstein Seilbahn AG für die freundliche Unterstützung bei den Arbeiten!

Silvester 2024

„The same procedure as every year“… – naja, fast. Auch dieses Jahr fand sich ein großer Teil der FUNDler auf der Hütte ein, um mit Schnee, Piste und Höhle einen schönen Jahreswechsel zu verbringen. Abwechselnd bewegten wir uns entweder bei strahlendem Sonnenschein auf zwei Brettern rutschend den Hang hinunter, oder einige hundert Meter tiefer im Berg im Dreck rutschend voran.

Windstollenlabyrinth und Theseusschacht

In einem alten Befahrungsbericht hatte Klaus mal einen Hinweis auf eine unerforschte (mögliche) Fortsetzung im Theseusschacht entdeckt, und auch im Plan ist da ein Fragezeichen eingezeichnet. Mit diesem Hintergrund fanden zwei Touren in die Mammuthöhle statt: einmal eine ausführliche Untersuchung der bislang meist nur „schnell“ befahrenen Strecke durch den Windstollen, und einmal eine Befahrung des Theseusschachts.

Das Windstollenlabyrinth ist eine der wichtigsten Verbindungen zum südlichen Teil der Mammuthöhle. Meistens rennt man der Gruppe da hinterher, ohne mal nach links oder rechts zu schauen. Der Plan dieses Abschnitts ist bewundernswert detailliert, was man aber nur verstehen kann, wenn man da mal ruhig durchgegangen ist (man springt praktisch zwischen drei Etagen des Teilplans hin und her!). Hier haben wir uns den „Luxus“ gegönnt, mal in alle Seitenzweige hineinzuschauen und das mit dem Plan abzugleichen. Fazit: da hat sich – auch nach dem Eis-Rückgang im angrenzenden Feenpalast – nichts Neues ergeben. Eine bereits im Plan eingezeichnete Engstelle mit Fragezeichen bleibt weiterhin zu eng. Es wurde spekuliert, ob man mit kohlensäurehaltigem Mineralwasser im Zerstäuber die Gangbreite bereits im Lauf weniger tausend Jahre erweitern könne? 😉

Der Theseusschacht mit einer Tiefe von insgesamt etwa 80 Metern war bis in die 70er Jahre die Hauptroute – bis zur Entdeckung der „Umgehung“ über die Spaltenhalle. Bei einer Umstiegstelle auf etwa halber Strecke zweigt eine steile Rampe ab, welche wir in einer weiteren Tour noch mal genauer untersuchen möchten – hier ist aber eine Querung und freies Klettern mit Dynamikseil erforderlich.

Eiswindloch

Bis zu unserer kleinen Feierabendspritztour im Juli 2024 war das Eiswindloch (1547/30) noch eine kleine, unbedeutende und unschuldige Kleinhöhle.
Geplant war eine kurze Tour, um die letzten wenigen fehlenden Meter zu vermessen um den Plan zu ergänzen. Allerdings dauerte schon der „Zustieg“ länger, da wir uns im 80cm hohen Schnee den kurzen Hang hochwühlten. Die gute Entscheidung das Schachtzeug erst am Schacht anzuziehen, führte zu einer kurzen Staubildung. Klaus begann dann sofort mit der Vermessung des 15m-Schachtes. Durch die schon im Juli entdeckte Verlängerung wächst die Tiefe um weitere 8 Meter. [Anmerkung Klaus: der Profi steigt hier souverän mit einem von Kameraden bereitgestellten 23-Meter-Seil ein, weil 15+8=23. Die restlichen fünf Meter klettert man einfach frei ab…]
Derweil konnte Carsten die dieses Mal trockene 3m-Stufe im Kammerl erklettern und weitere 2m höher ein Seil über eine Sanduhr werfen. Man gelangt dort in den Deckencanyon, der wieder in Richtung Schacht führt. Dort geht es in einem recht bequemen Canyon mit Kiesboden 15 Meter weiter. D.h. mit einem geschätzten Längenzuwachs von 30m ist diese Kleinhöhle nun Geschichte.
Im oberen Canyon konnte auf halber Strecke durch Zufall und sehr genaues Hinsehen etwas seltsames im Bodengeröll gefunden werden: Ein altes Klapptaschenmesser! War schon jemand da oder wurde es von woanders eingespült? Am derzeitigen Ende gab’s dann noch zwei rußgeschwärzte Buchenstaben „MP“ an der Wand. Das Eiswindloch verliert seine Unschuld…! Auch das in Ruß gekratzte Datum „19 VIII 52“ ergibt für uns derzeit noch keinen Sinn.
Hängender Verbruch über einem Bodenschluf im Canyon markiert derzeit das Ende. Dies muss man sich erstmal in Ruhe ansehen. Abendessen- und Alarmzeit beendeten erst mal die Tour für diesen Tag. Wir sind uns aber jetzt schon sicher, dass noch weitere Touren folgen werden.

Die Top 3 Höhlenvermessungs-Apps für Android

Warum werden hier nur die Top 3 vorgestellt? Was ist mit dem Rest? Wir haben 15(!) Höhlenvermessungs-Apps für Android gefunden. Viele sind schon als Projekt gescheitert oder die Entwicklung ist komplett eingeschlafen bzw. ist der Funktionsumfang sehr dürftig bis völlig unbrauchbar.
Darum haben wir hier unsere Vorauswahl für Euch. Alle diese Apps für die Höhlenvermessung unterstützen den DistoX & BRIC4 und die gängigsten Export-Formate.

SexyTopo

SexyTopo
SexyTopo
Entwickler: Rich Smith
Preis: Kostenlos
  • sehr ähnlich zu PocketTopo – erleichtert den Umstieg (++)
  • einfache & übersichtliche Zeichnungsfunktionalität (+)
  • https://vimeo.com/197337342 (ältere SexyTopo-Verion)

TopoDroid

TopoDroid
TopoDroid
Entwickler: marco.corvi
Preis: Kostenlos
  • sehr viele Funktionen
  • nicht so leicht zu bedienen
  • sehr viele Exportformate

Qave

Qave
Qave
Entwickler: Haruno.pl
Preis: Kostenlos
  • Beste Zeichnungsfunktionalität (mit ein paar Signaturen für den Höhlenplan) (++)
  • Keine Kalibrierung für den DistoX (-)
  • Qave-Tutorials

CaveSurvey

Könnte irgendwann mal den 4. Platz belegen. Derzeit ist aber die Zeichnungsfunktionalität so schlecht, dass wir es nicht empfehlen können.

Langes Herbst-Forschungswochenende

Nach der Anreise am Samstag Morgen ging es direkt in die Hellbachklamm um alte Vermessungspunkte zu suchen, damit die geglückte Verbindung der Highway to Hell(bachklamm) zu dieser an die neue Vermessung angeschlossen werden kann.

Da die Bedingungen in der Mammuthöhle nicht so gut waren, wurde am zweiten Tag das sonnige Herbstwetter für eine Oberflächensuche westlich des Däumelsees genutzt. Durch die Auswertung von Orthofotos konnten wir schon nach 10min die erste Höhle finden. Die „Geröllhöhle“ hat einen sehr unangenehmen gerölligen Abstieg und einige kürzere Seitengänge. Nachdem eine Engstelle bezwungen werden konnte, erfolgte auch gleich die Komplettvermessung.

Geröllhöhle

Am dritten Tag waren wir zwischen Däumelsee und Starterhäuschen unterwegs. Von dutzenden angeschauten Löchern, konnten 6 Kleinhöhlen fürs Kataster erfasst werden.

Am Ende der Tour gab es noch eine kleine Überraschung: Ein Schacht bei dem versucht wurde ihn zu zudecken. Wir vermuten, dass diese Konstruktion aus der Zeit stammt als man eine Skipiste vom Krippenstein zur Schönbergalm baute wollte. Ob dieses Bauwerk jemals vollendet war, wissen wir nicht. Hinweise zur Geschichte nehmen wir gerne entgegen.
Außderdem wünschen wir allen Schönberg-Variantenfahrer viel Spaß & noch viel mehr Glück!

Am letzten Tag wurde die Hütte klar Schiff für die Wintersaison gemacht und u.a. knappe 500 Meter Seil teils neu erfasst und markiert.

Zusammenschluss von Highway to Hell(bachklamm) mit der Hellbachklamm

Am 4. Oktober 2022 gingen Patrick Zink und Michael Streiner mit dem Plan los, das Projekt „Highway to Hellbachklamm“ abzuschließen.

Vom Ende der letzten Begehung der Hellbachklamm am 24.9.2020 (wo wir die Markierung vom 24.12.1974 gefunden hatten) bis zum vermuteten Ringschluss sollten wenigen Haken und Seil reichen und auf dem Rückweg alles Material wieder ausgebaut werden können.

Nach mehreren Stunden durch die Engstellen des Highway to Hellbachklamm-Canyons waren wir endlich angekommen und blickten gespannt dem Wasser nach hinunter, wo zuletzt aufgrund von mangelndem Seil umgekehrt wurde und wo unten – hoffentlich – ein Steinmännchen stehen müsste welches Michael bei einer vorherigen Erkundungstour der Hellbachklamm am vermuteten Durchstieg hinterlassen hatte.

Fehlanzeige. Aber es sah verdammt ähnlich aus.
Wir bauten ein Seil ein, Patrick erkundete die Umgebung und alle engen Löcher nach unten von denen wir vermuten, dass fast alle zur sogenannten Himmelsstiege gehören müssen.

Unten angekommen war klar, dass das Steinmännchen von starkem Wasserfluss umgefallen sein musste. Wir waren in der Hellbachklamm angekommen!

Wie vermutet und geplant für den Tag.

Wir schlossen zwei Messzüge an unseren Messpunkt im Highway to Hellbachklamm an um einen gut markierten Messpunkt unten in der Hellbachklamm zu hinterlassen.

Glücklich stiegen wir wieder auf und bauten alles Material auf dem Rückweg wieder aus.

Es war eine elende Plackerei mit den 250-300 Metern Seil und 45 Laschen und Schraubgliedern durch alle Engstellen in den Canyons zu kommen.

Die Aufstiege am Seil waren der entspannte Teil dazwischen.

Zerstört und ausgelaugt kamen wir fast 12 Stunden nach verlassen der Hütte um 0:45 Uhr wieder dort an.

Displayreparatur Trimble Nomad

Für die Vermessung in der Höhle setzen wir seit vielen Jahren auf die extrem effiziente Lösung PocketTopo & Disto-X. Als PDA konnten wir damals auf eBay einen Trimble Nomad vergleichsweise günstig ersteigern. Dieses Gerät ist für rauhe Umgebungen entwickelt und hat sich in noch so widrigen Höhlensituationen bislang immer gut bewährt.

Bei der letzten Vermessungstour dieser Saison in der „Welterbespiralhöhle“ war es dann aber leider soweit: in einer blöden Engstelle wurde der Digitizer des Gerätes so beschädigt, dass eine Stifteingabe nicht mehr möglich war. Das TFT-Display an sich war noch in Ordnung, aber tiefe Kratzer hatten die Folie der Eingabeerfassung ruiniert.

Zum Glück war die Reparatur relativ einfach möglich. Zuerst einmal galt es das passende Ersatzteil zu bestellen. Zur Auswahl stehen in diesem Fall wahlweise ein komplettes Display (AliExpress, aktuell $35,74) oder lediglich der Digitizer (AliExpress, aktuell $8,59). Da das Display in Ordnung war habe ich nur den Digitizer bestellt.

Das Gerät muss dann natürlich komplett zerlegt werden. Der Trimble Nomad ist da angenehm wartungsfreundlich, mit üblichem Feinwerkzeug (u.a. TX9) ist das kein Problem. Bei der Gelegenheit kann man gleich alle Teile mal gründlich reinigen.

Am Ende hält man das Display in den Händen. Der Digitizer ist über vier Lötpunkte mit dem Display verbunden, die müssen zuerst entlötet werden. Zudem ist der Digitizer mit dem Display verklebt – zum Glück aber nicht vollflächig sondern nur umlaufend am Rand. Hierzu habe ich den Digitizer auf das auf 80° beheizte Heatbed meines 3D-Druckers gelegt, um den Kleber aufzuweichen. Mit einem Wolfram-Schneidedraht (in meinem Fall 0,034mm, kann aber auch etwas dicker sein) und Handschuhen habe ich den Kleber dann „durchschnitten“ und mit einem Metallspatel die Teile voneinander gelöst. Es ist übrigens nicht möglich, das ohne Schneidedraht herunter zu bekommen, die Glasscheibe des Digitizers bröselt sonst in tausende Einzelstücke.

Mit Reinigungsalkohol habe ich das TFT dann gereinigt und versucht möglichst viel der Klebereste zu entfernen. Anschließend wird der neue Digitizer aufgeklebt (auf die korrekte Position achten – das lässt sich nicht mehr korrigieren!). Der Rest geht dann wieder ganz einfach: die Leiterfolie des Digitizers wieder ans TFT anlöten, und alles der Reihe nach zusammenbauen. Zuletzt Display neu kalibrieren und freuen. 🙂

Vermessungs-App SexyTopo

Kurze Video-Präsentation von SexyTopo.

Nachtrag:

Das Video ist nicht mehr ganz aktuell, da mittlerweile eine neue Version erschienen ist. Nun können auch mehrere Vermessungen gehandhabt werden. Die neue Version haben wir noch nicht getestet.

Fazit

Sehr intuitiv zu bedienen und gut geneignet für kleine Höhlen, da immer nur mit einer Vermessung gearbeitet werden kann. Zusätzliche Daten wie z.B. Vermessungsteam und Missweisung können nicht gespeichert werden und müssen in der Nachbearbeitung berücksichtigt werden.

Langes Forschungswochenende – Projekt „Schneebläser“

Nachdem am Samstag wegen äußerst mieser Sicht die Forschungstour ausfallen musste, konnten wir am Sonntag mit einer der ersten Gondeln zur Angeralm starten. Bei leichtem Graupel erreichten wir unser Projekt „Schneebläser“ und begannen kurz darauf am Endpunkt der zweiten Vermessungstour die weitere Vermessung am Schachteinstieg fortzusetzen. Über mehrere Umsteigen konnte der große mit Geröll gefüllte Schachtgrund in rund 60 Meter Tiefe erreicht werden. Hier wurden größere Bohnerz-Klumpen gefunden.
Eine Voraberkundung ergab, dass es in einem Canyon (mit kleinen Tropfsteinen) weiter gehen könnte.

Bohnerz-Klumpen

Bohnerz-Klumpen

Mario kurz vor einer Umsteige im 60m-Schacht

Mario kurz vor einer Umsteige im 60m-Schacht

Tropfstein im Canyon

Tropfstein im Canyon

Vermessungsprogramm cSurvey

Außerhalb von Italien kaum bekannt, ist die neue Software cSurvey. Es bietet Messdatenauswertung und Planerstellung. Intern benutzt es Therion, kann PocketTopo-Daten importieren und ist Open-Source.
Größter Nachteil ist wohl, dass vieles noch in Italienisch ist. Ich bekam allerdings englischen E-Mail-Support innerhalb weniger Stunden.

https://www.csurvey.it  (Screenshots, Download, Forum)

cSurvey Screenshot

cSurvey Screenshot

cSurvey Screenshot 8

cSurvey Screenshot 8

Nachtrag:
Unter der Rubrik „Software zur Höhlenplanungerstellung“ werden wir weitere Informationen zu cSurvey bereitgestellen.